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On 14.12.2020
Last modified:14.12.2020

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Ronny Rosetti fickt eine dicke Sau in jedes Loch

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Einen, der, wenn er besoffen war, immer von Beirut in den 80ern erzählte? Von den Einschusslöchern, von den genervten Aufstöhnen, wenn man schon wieder in den Keller des Hotels gehen musste, wo es aber eine Bar gab, die von einem verrückten Nordiren geführt wurde, der immer lachte, und meinte, man solle mal eine Nacht in Belfast sein, das hier sei doch Kinderkacke.

Von den zerfetzten Körpern, die man sich nicht ausmalen könne. Die hatte er so oft gesehen. Das einzige was er sah, waren die vielen Männer die an Bäumen baumelten.

Er war ein echter Glücksfall in dem Moment. Ich war gerade verlassen worden, weil ich zickig war. Ich konnte all diese Jungs mit dem breiten Gang nicht mehr sehen, die ihre Finger auf das Blech ihrer Autos legten, als ob sie den Hintern einer Frau berühren wollten.

Alles schön sauber geleckt, hörte ich da mal einen sagen, der nicht wusste, dass ich es hören konnte, und dabei grinste er wie nach einem Lottogewinn.

Sie gingen mir auf den Geist, die Jungens, die Halbstarken, mit den Breitreifen, aber auch die, die plötzlich vergreisten, die plötzlich geil aufs lernen wurden, auf das Jurastudium, oder BWL.

Hey, darauf kann ich stolz sein, fällt mir ein. Nie mit einem BWLer im Bett gewesen. Nur mit Maklern, Anwälten und anderen Irren. Und einem Architekten.

Damals gab es aber nur Jungens mit schlechtem Musikgeschmack und weiten Hosen. Das war toll, mit ihm in der Hotelbar zu sitzen und seinen Geschichten zu zuhören.

Das war toll seiner sanften, bärigen Stimmen zu lauschen. Das war toll seine leicht rauen Hände auf meinem Bein zu haben.

Er war ein guter Liebhaber und er machte mich für Momente glücklich mit seinem Glück. Manchmal weinte er nach dem Sex und dann sagte er immer, das er noch nie so glücklich gewesen sei.

Dann schlief er ein und ich lag dann noch da, mit pochendem Herzen, mit Gedankentürmen, die ich nicht abtragen konnte, eingeschlossen zwischen seinen Beinen, die mich festhielten und unentschieden zwischen dem Wunsch jetzt gleich zu gehen, oder doch noch mal zu warten.

Mir war klar, dass das auf Dauer nicht gut gehen konnte, und ich hatte Angst, dass er plötzlich Sachen wie "Heirate mich" sagen würde.

Das waren die, die sich nie richtig entscheiden konnten, nie für die richtige Frau, nie für Kinder und die plötzlich alles nachholen mussten.

Kinder, Frau, Baum, Haus, Heirat, Hund, Tod. Das war, soviel war mir damals klar, ganz bestimmt nicht meine Nummer, denn ich wollte nach London um dort in Clubs viel zu trinken und distinguierte Engländer kennen zu lernen.

Es ging ein paar Monate gut. Manchmal sehr gut, manchmal gar nicht gut. Irgendwann war er betrunken an der Bar und erzählte wieder diese Geschichte von dem jungen Mädchen, dass da vor seinen Augen, vielleicht drei Meter entfernt von einem Scharfschützen erschossen wurde, und dann da lag und stöhnte, und er wollte ihr helfen, aber sein libanesischer Kollege hielt ihn zurück, weil das eine Falle war, weil der Scharfschütze nur noch einen haben wollte und die Frau war der Köder.

Seine Augen waren so leer dabei, völlig leer, kalte Kohle, ohne Emotion, und ich dachte, nein, das geht nicht, ich kann das nicht, ich will nicht der Wetzstein sein, an dem er sich abarbeitet.

Ich hab S. Er dachte wohl, dass ich einerseits seinen Entschluss testen will, andererseits die harte Tour haben wollte.

Den ganzen Mann spüren, der sich nimmt was er will, wenn er sicher ist, aber die Frau noch dusselig rumsteht. Er hatte wohl zuviel dieser Filme gesehen.

Jedenfalls fing er an mich im Bett zu beschimpfen. Diese Sachen. Ich fand das extrem merkwürdig, aber vielleicht hätte es mich ein kleines bisschen geil gemacht, wenn da nicht dieses Blitzen in seinen Augen gewesen wäre, dass irgendwas mit Macht und damit zu tun hatte, dass er so seine Verletzung los werden konnte.

Ich sagte ihm "Lass dass" und er weinte am Ende wieder. Vor Glück, meinte er. Nach jeder Trennung machte er was anderes im Bett, und ich kam mir vor wie einen Boxkampf, in dem es um Respekt ging.

Aber nicht um meinem, der war ihm völlig egal, sondern nur um seinen. In meinem Hintern einzudringen war dann aber eine Nummer zu viel. Nicht, dass er es nicht hätte machen dürfen.

Es interessierte mich schon, wie sich das anfühlen würde, aber nicht so. Nicht als Machtbeweis. Es war respektlos. Ich hab ihm eine gescheuert.

Ich hab ihn angebrüllt, er solle sein blödes Spiel beenden, aber da er das nicht könne, würde ich das jetzt endgültig machen.

Hau ab. Ich hab ihn 10 Minuten lang angebrüllt, wie eine Furie und er lag im Bett schaute mich bewegungslos an, während seine Erektion zusammenfiel.

Geh wieder nach Beirut, sagte ich ihm, geh das Blut lecken, das brauchst du, keine Frau mit Kind. Ich habe nach der Nacht nur noch ein paar halbherzige Anrufe von ihm bekommen.

Die meisten hat mein damaliger Mitbewohner angenommen. Dass er nicht beim Stern war, bekam ich erst Jahre später raus, als ich einen kennen lernte, der beim Stern war, und der lachte, als ich den Namen aus meinem Gedächtnis kramte.

Er murmelte was von "Freier" und lachte noch mehr, als ich Beirut erwähnte. Der ist doch nie südlicher als München gewesen. Es zerlegte sich die Geschichte mit ihm immer mehr als ich weiter nachbohrte und mir in hoher Frequenz Gin orderte.

Nix Iran, nix Beirut, gar nix. So weit sich der Kollege erinnern konnte, war S. Kleine Geschichten, irgendwelche HerzSchmerzSchicksal Dinger, wie "Frau verliert bei Unfall alle Kinder" uns so Sachen.

Wo er das Geld für seinen Lebenswandel her hatte, wusste wohl keiner, aber das interessierte auch keinen, da war Hamburg damals wohl nicht anders als heute.

So lange man so ein Auto hat, so lange man seine Drinks bezahlen kann und gut essen geht, so lange wird das wohl alles seine Ordnung haben.

Er wusste auch nicht, was aus S. Halt verschwunden. Es ist zwar lange her gewesen, aber es tat trotzdem weh, als ich durch diesen blöden Zufall die Geschichte gehört habe.

Er tat mir dann irgendwie leid. Wieviel Mühe musste er darauf verwendet haben, diese Storys zu erfinden, wie viel Angst, entdeckt zu werden. Wie viel Gedanken nachts, alleine, ob der Lügen.

Und plötzlich war mir klar, dass er nie wegen mir geweint hatte, sondern wegen seiner Lügen. Er hatte nie vor Glück geweint, sondern vor Angst und Scham und vielleicht auch wegen der Erkenntnis, dass er niemals ein reines unschuldiges Glück haben würde, weil er es mit seinen Lügen von Anfang an immer wieder versauen würde.

Nicht, dass ich danach nicht mehr belogen worden bin. So etwas gehört ja zum allgemeinen Sport. Aber nie mehr so konsequent, nie mehr so kreativ, nie mehr so verzweifelt, wie von S.

Mir ist der Text zu lang. Oh ich bin falsch hier, dat isja ein Jahr alt hier alles. Total verthreatet. Was soll man machen.

Nix macht man. So wie manche Kommentare zu schreiben. Der Mitbewohner hatte gerne meine Telefonate angenommen. Das einzige, was in seinem Leben damals passierte.

Guck ihn dir doch mal an, evtl ziehst du Parallelen!? Am Ende wird die Geschichte etwas rührselig, seifig. Das Mädchen hat den Mann, seinen Mut, seine Erfahrung, Stärke bewundert und deshalb die Nähe zu ihm gesucht.

Bei FOCUS Online erzählt sie davon, wie ihr erstes Mal mit einer Frau nicht nur ihren sexuellen Horizont erweiterte. Vor allem aber ist sie eins: real geworden.

Bis gestern spielte sich unsere Leidenschaft im Chatroom ab, leise, fast literarisch. Jetzt sitzen wir uns in einer Bar gegenüber, schlürfen Milchkaffee, ich merke, dass mich ihre Blicke nervös machen — Blicke,.

Was kann ich dafür bieten? Alles natürlich schön unterschwellig, beim Flirten wie beim Sex. Janina scheint keine solchen Geschäfte machen zu wollen.

Gibt auch Fehlerhaftes preis. Läuft das zwischen Frauen so? Authentizität statt Taktik? Bei allem Geheimnisvollen, das durch Spielchen in der Liebe entsteht: Es hat auch was, man selbst zu sein.

Von Anfang an. Merkwürdig ist es natürlich schon irgendwie. Wo unser Kontakt bis gestern nichts als das Durchspielen einer Möglichkeit war — und das Zurück vom Chat zur Realität nur ein Knopfdruck.

Bis sie mich fragte, was ich von einem Treffen hielte. Als die Nachricht abgeschickt war, erschrak ich. Sah mir den Banner der Seite noch mal an.

Das sind doch die mit den kurzen Haaren, der rauen Stimme, der politisch-kämpferischen Haltung. Denke ich. Dachte ich. Janinas Haar ist lang, ihre Stimme samtig, Kämpfernaturen kommen anders daher.

Das Reden, das Zusammensein mit ihr lässt Barrieren im Kopf verschwinden. Mit der Zeit auch: Vorbehalte und Ängste, selbst als das, was ich da eben so vage gedacht habe, konkrete Züge annimmt.

Einmachgläser im Küchenregal. So wohnen viele Freundinnen von mir. Aber die umfassen nicht einfach meinen Nacken und fangen an, zu massieren.

Signalisiere durch Nichtstun, dass ich mich in der Fremde besser führen lassen will. Ich erzähle von Anne. Davon, dass ich ohne sie und unser Auseinandergehen vielleicht nie auf dieser Internetseite gelandet wäre, auf der, sagen wir mal: Frauen Frauen suchen.

Klein, weich. Wie sie damals im Germanistikseminar neben mir steht. Wie ich mich in ihrer Gegenwart neuerdings selbst ganz anders erlebe.

Meinen Hang zum Intellektuellen. Den Auftritt in extravagantem Flohmarktfummel. Eine glatte Lüge, zu sagen, Frauenfreundschaften seien frei vom Spiel mit Attraktivitäten.

Vielleicht zelebrieren wir unsere Zweisamkeit aber auch ein bisschen mehr als sonst, Anne und ich. Beim Entdecken von Lieblingskneipen.

Auch bei der Suche nach potenziellen Partnern. Bis sich bei mir die eine oder andere Affäre ergibt. Und bei ihr die Beziehung mit Frieder.

Was unsere Freundschaft zunächst aber fast noch intensiver werden lässt. Durch den gemeinsamen Versuch, diese Angst der Männer vorm Erwachsenwerden zu ergründen.

Selbst und manchmal gerade dann, wenn die Fassade so gefestigt daherkommt. Ich ahne, was Janina jetzt denkt. Aber so ist es nicht.

Ich mag Männer. Das Markante. Ihre Körper, die Muskeln, den Po. Für mich kam nie was anderes in Frage. Kann man das überhaupt so trennen: Freundschaft?

Hängt das nicht davon ab, was Menschen zulassen? Und was nicht, wenn an Normen und Vorstellungen festgehalten wird? Auch Anne ist eine, die festhält.

Der Klassiker: Sie will reden, Frieder schweigt. Sie will Verbindlichkeit, er Freiheit. Immer wieder spiele ich Therapeutin.

Und mir schlecht. Denn in Wirklichkeit will ich nicht, was ich da tue: Anne mit Frieder zusammenführen. In Wirklichkeit will ich da längst schon sie.

Was mir allerdings erst bewusst wird, als das mit Frieder Geschichte ist und sie sich in ihrem Kummer in eine Clique an der Uni flüchtet.

Plötzlich bleibt kaum noch Zeit für uns. Plötzlich wird mir diese Sehnsucht bewusst: nach ihrem verlegenen In-die-Hand-Kichern. Den Umarmungen, bei denen sie beinahe in mir zu verschwinden scheint.

Ob sie aus Angst vor sich selbst abgetaucht ist? Heute denke ich das manchmal. Damals aber gibt es nur diesen Schmerz, der nach Liebeskummer schmeckt, was verwirrend ist, weil Liebeskummer doch mit Männern zu tun hat.

Ich warte ab. Vielleicht legt es sich ja wieder. Tut es nicht. Mit jedem Tag Abstand verzehre ich mich mehr. Bis wir uns an der Uni über den Weg laufen.

Sie lässt nicht locker. Fragt, bohrt, nervt — bis es raus ist. Brauche Abstand. Bis zum Entschluss, dass ein fehlgeschlagener Versuch immer noch besser sei als ein Leben in Ungewissheit.

Und legt dabei ihre Hände um mein Gesicht, als wolle sie es einrahmen wie ein Bild. Da erlebe ich, wie anders es ist, wenn eine Frau eine Frau küsst.

Wie bei Tieren, die sich erst mal beschnuppern. Atem, Haut, Wärme. Wangen, aneinandergelegt.

Gratis Blowjob Abend kommt sie zu mir. Das war toll seiner sanften, bärigen Stimmen zu lauschen. Meine Freundin auch immer eure Meinung Meine Freundin Holt Mir Einen Runter bevor sie das zum ersten Mal ausprobierte. Die hatte er so oft gesehen. Plötzlich wird mir diese Sehnsucht bewusst In Wirklichkeit will ich da längst schon sie. Tut es nicht. Ich erzähle von Anne. Ich hab ihm eine gescheuert. Was das bedeutet? Schönen Gruss. Sie waren einige Zeit inaktiv. Das waren die, die sich nie richtig entscheiden konnten, nie für die richtige Frau, Bbw X für Kinder und die plötzlich alles nachholen mussten. Was soll man machen. Auch bei der Suche nach Abspritz Party Partnern. Ich hab ihn angebrüllt, er solle sein blödes Spiel beenden, aber da er das nicht könne, würde ich das jetzt endgültig machen.

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